Pressemitteilungen

Toxikologische Kompetenz liegt im Revier (17.11.2015)

Publikationsanalyse sieht die Professoren Jan Hengstler (IfADo) und Thomas Brüning (IPA) auf den Plätzen 1 und 2 der meistzitierten Köpfe in der Toxikologischen Forschung. Alljährlich veröffentlicht das Laborjournal seine Publikationsanalysen zu den unterschiedlichen Disziplinen der Lebenswissenschaften. In diesem Jahr schafften es gleich zwei Forscher aus dem Ruhrgebiet an die Spitze bei den meistzitierten Köpfe in der toxikologischen Forschung.

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IPA-Forscherin mit Dermatologie-Preis ausgezeichnet (23.09.2015)

Professor Dr. med. Manigé Fartasch, Forscherin und Dermatologin am IPA, ist mit dem Carrié-Schneider-Preis ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand im Rahmen der 13. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD) der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Erfurt statt.

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48 Mio. Euro Förderung für PURE-Forschungsneubau (27.06.2014)

Im Rahmen des Forschungsverbundes PURE (Protein Research Unit Ruhr within Europe), an dem auch das IPA maßgeblich beteiligt ist, erhält die Ruhr-Universität Bochum 48 Millionen Euro für einen Forschungsneubau für molekulare Protein-Diagnostik. Dabei stufte der Wissenschaftsrat das Vorhaben "von überragender Bedeutung für den Wissenschaftsstandort Deutschland" ein.

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Neue Wege zur Frühdiagnose von Lungentumoren (26.02.2010)

Lungenkrebs früher erkennen und so die Heilungschancen verbessern – das ist das Ziel eines im März startenden Forschungsprojekts, das die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) fördert.

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Neues Proteinforschungszentrum an der Ruhr-Universität Bochum mit Beteiligung des IPA (14.12.2009)

Die Mission von PURE ist die Suche nach krankheitsanzeigenden Proteinen - sogenannten Biomarkern - für verschiedene Erkrankungen wie Krebs, Parkinson oder Alzheimer. Sie sollen bei der Früherkennung von Krankheiten helfen und damit auch die Präventionsarbeit der gesetzlichen Unfallversicherung unterstützen.

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BGFA als Standort im "Land der Ideen" ausgezeichnet (16.11.2009)

Die Initiative "Deutschland – Land der Ideen" zeichnet Erfolgsgeschichten aus, die Deutschland mit Kreativität und Innovationskraft zukunftsfähig machen. Mit seiner Bewerbung "Forschung für den Gesundheitsschutz" wird das Institut am 20. November 2009 der Ort im "Land der Ideen" sein. An diesem Tag wird das BGFA sich und seine Arbeit der breiten Öffentlichkeit vorstellen.

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Professur "Experimentelle Arbeitsmedizin" für Jürgen Bünger (24.08.2009)

Mit der Besetzung von Prof. Dr. Jürgen Bünger hat ein ausgewiesener Experte im Bereich Arbeits- und Sozialmedizin die von der DGUV neu gestiftete Professur für "Experimentelle Arbeitsmedizin" an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum übernommen.

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Weltgesundheitsorganisation und Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung wollen intensiver zusammenarbeiten (26.05.2009)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Eine entsprechende Vereinbarung wurde gestern unterzeichnet.

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Passivrauchstudie am IPA gestartet (29.05.2008)

Tabakrauch in der Luft kann aufgrund seiner toxischen Inhaltstoffe eine Vielzahl von Gesundheitsrisiken bergen. Allerdings ist noch nicht bekannt, welche Menge an Passivrauch Gastronomiebeschäftigte am Arbeitsplatz genau aufnehmen. Deshalb startet das BGFA eine international einzigartige Studie.

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Grippesymptome können durch Microorganismen ausgelöst sein (21.03.2007)

Was auf den ersten Blick wie eine Grippe anmutet, kann sich auch als eine Exogen allergische Alveolitis (EAA) herausstellen. Eine EAA kann durch hohe Konzentrationen von Schimmelpilzen und bestimmten Bakterien verursacht werden, die Beschäftigte der Abfall, Land- und Forstwirtschaft, mitunter auch der in der Futter- und Lebensmittelindustrie am Arbeitsplatz einatmen. Zwei aktuelle Beispiele des BGFA demonstrieren das.

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Extrem erhöhtes Krebspotenzial von Rapsöl als Kraftstoff (02.12.2006)

Untersuchungen zeigen: Das Krebspotenzial der Abgase von Rapsöl als Kraftstoff ist gegenüber herkömmlichem Diesel um das Zehnfache erhöht. Durch die Verwendung von Rapsöl als Kraftstoff sind vor allem Arbeitnehmer wie Berufskraftfahrer gesundheitlich gefährdet, die täglich den Emissionen ausgesetzt sind.

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PAK-Exposition in der Luft am Arbeitsplatz belastet Körper nachweislich (02.04.2006)

Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) zählen zu den klassischen krebserregenden Substanzen und finden sich in Ruß und Dieselabgasen, aber auch im Zigarettenrauch bzw. im Rauch beim sommerlichen Grillen. Das BGFA hat mehrere Methoden entwickelt, die eine Belastung und Beanspruchung durch PAK am Arbeitsplatz nachweisen können.

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Borreliose-Fälle steigen (02.03.2006)

Vor allem im Frühjahr lauern sie wieder in Gras und Büschen: Zecken. Ihr Stich kann Borreliose verursachen, eine durch Bakterien (Borrelien) hervorgerufene Infektionskrankheit - die häufigste Erkrankung durch Zeckenstiche der nördlichen Halbkugel. Allein in Deutschland erkranken jährlich schätzungsweise zwischen 30.000 und 80.000 Menschen an Borreliose.

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Das BGFA auf der A+A 2003 in Düsseldorf (20.12.2003)

Unter dem Titel "Neue Qualität der Arbeit – menschengerecht und wirtschaftlich" stellte der Kongress den Faktor Mensch als Basis für Flexibilität, Innovationsfähigkeit und Produktivität der Betriebe in den diesjährigen Mittelpunkt. Der Kongress präsentierte aktuelle Themen aus den Bereichen Sicherheit, Gesundheit und Prävention in etwa 40 Veranstaltungsreihen mit rund 300 Referenten.

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BGFA-Wissenschaftler erhalten Förderpreis für Allergieforschung (02.09.2003)

Priv.-Doz. Dr. Monika Raulf-Heimsoth und Dr. Hans-Peter Rihs vom BGFA verwenden die Mittel des Förderpreises für ihr geplantes Vorhaben zur Aufklärung der molekularen Zusammenhänge zwischen Naturlatex-Allergie und Sensibilisierung gegen bestimmte Nahrungsmittel, insbesondere Früchte.

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Ursachen von Harnblasenkrebs (20.07.2003)

Ein Zusammenhang zwischen der berufsbedingten Exposition gegenüber aromatischen Aminen und der Entstehung von Harnblasenkrebs wird bei Beschäftigten in der chemischen Industrie vielfach vermutet. Entsprechend kommt es zu Anzeigen auf Verdacht einer BK 1301 (Schleimhautveränderungen, Krebs oder andere Neubildungen der Harnwege durch aromatische Amine).

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Arbeitsmedizinische Vorsorge (02.06.2003)

Unspezifische bronchiale Provokationstests spielen in der Diagnostik, der Therapie-Kontrolle, für wissenschaftliche Fragestellungen und in der Begutachtung von Atemwegserkrankungen eine wichtige Rolle. Drei Methoden wurden jetzt in einem Projekt des BGFA getestet und grundsätzlich als geeignet erkannt.

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Belastung durch Isocyanate (02.06.2003)

Erkrankungen durch Isocyanate werden dann als Berufskrankheit anerkannt (BK 1315), wenn sie zur Unterlassung aller Tätigkeiten gezwungen haben, die für die Entstehung, Verschlimmerung oder das Wiederaufleben der Krankheit ursächlich waren oder sein können. Eine exakte Diagnostik ist deshalb im Gutachtenwesen unabdingbar.

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Krebsrisiko und Ernährung (20.05.2003)

Im Rahmen der "11. EUROTOX Training and Discussion Session" wurden in Fachvorträgen Fragen erörtert wie die Auswirkungen von Schimmelpilzen in Nahrungsmitteln auf die Krebsentstehung, die Wirkungsweise einzelner Nahrungskomponenten oder die unterschiedlichen Effekte von Nahrungsmittelbestandteilen bei verschiedenen ethnischen Gruppen.

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Prof. Dr. T. Brüning in den Vorstand der DGAUM gewählt (02.03.2003)

Auf der 43. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) wurde Prof. Dr. med. T. Brüning, Direktor des BGFA, in den Vorstand der Gesellschaft gewählt.

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Krebsrisiko am Arbeitsplatz (02.01.2003)

In verschiedenen Bereichen, z.B. in Gießereien oder Kokereien, können hohe Konzentrationen an PAK entstehen. Diese Verbindungen und ihre Abbauprodukte spielen u. a. bei der Entwicklung von Lungenkrebs eine wichtige Rolle. Im Rahmen der vierjährigen BGFA-Studie werden u.a. PAK-Belastungen in der Luft und PAK-Abbauprodukte im Harn untersucht.

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Bäckerasthma und Enzyme (05.12.2002)

Die Ergebnisse der gerade begonnenen BGFA-Studie sind erster Teil eines multizentrischen, europaweiten Projektes, das mit EU-Mitteln für drei Jahre gefördert wird. Ziel ist es, die Allergen-Belastungen der Luft an unterschiedlichen Arbeitsplätzen mengenmäßig zu erfassen.

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Wyeth-Förderpreis an Wissenschaftler des BGFA verliehen (02.12.2002)

Den diesjährigen Wyeth-Förderpreis vom Verein zur Förderung der biomedizinischen Wissenschaften in Dortmund e.V. erhält Herr Dr. Volker Harth (MPH) für seine Arbeit zum Thema "Gen-Umwelt Interaktionen in der Krebsentstehung".

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Prof. Brüning ständiger Gast im Beraterkreis Toxikologie (02.08.2002)

Der AGS legt dem Bundesarbeitsminister Vorschläge zu Regeln für den Umgang mit Gefahrstoffen vor, welche dieser dann als "Technische Regeln für Gefahrstoffe" (TRGS) erlässt. Die Regeln werden im Bundesarbeitsbatt veröffentlicht.

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Das Berufsgenossenschaftliche Institut für Arbeitsmedizin (BGFA) wird Universitätsinstitut (04.07.2002)

Am 4.07.2002 wurde im feierlichen Rahmen der Vertrag über die Einrichtung des BGFA als Universitätsinstitut der Ruhr-Universität Bochum geschlossen. Dadurch ist das BGFA nun als Institut für Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum für die medizinisch-akademische Forschung und Lehre im Fach Arbeitsmedizin zuständig.

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Professor Brüning, Direktor des BGFA, erhält den Franz-Koelsch-Preis (02.04.2002)

Auf der 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin in München wurde der Direktor des BGFA, Prof. Dr. Thomas Brüning, zusammen mit PD Dr. Ricarda Thier mit dem Franz-Koelsch-Preis 2001 ausgezeichnet. Sie erhielten den Preis für Arbeiten zu dem Thema: "Entwicklung von Biomarkern nephrotoxischer und nephrokarzinogener Effekte des Sprengstoffes Dinitrotoluol".

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Kontakt für Journalisten

Dr. rer. nat. Monika Zaghow
Tel.: 0234 302-4564

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